Eid al-Fitr

Das religiöse Fest Eid Al-Fitr, das Fest des Fastenbrechens, auch als Kleines Zuckerfest, Ramadan Fest, Fastenbrechen am Ende des Ramadan, Bayram-Fest oder Ramazan Bayrami bekannt,  ist einer der beiden großen Feiertage, welcher von Muslimen auf der ganzen Welt gefeiert wird. Eid Al-Fitr markiert das Ende des Fastenmonats Ramadan, während Eid Al-Adha (Opferfest) am Ende der jährlichen Pilgersaison gefeiert wird. (Das Opferfest Eid Al-Adha wird zum Gedenken an den Propheten Ibrahim gefeiert. Üblicherweise wird zu dieser Feier ein Tier geopfert und das Fleisch an Bedürftige verteilt. Das Opferfest Eid Al-Adha wird ungefähr 70 Tage nach Eid Al-Fitr gefeiert.)

Beide Feste dauern je nach Land und Region bis zu drei Tage.

Mit Eid Al-Fitr feiern gläubige Muslime, dass sie den Ramadan und die damit verbundenen Entbehrungen gemeistert haben. Der Ramadan ist damit offiziell beendet und die Regeln betreffend der Essenszeiten, des Fastens, sind aufgehoben. Die Gläubigen bitten Allah um die Anerkennung ihrer Gebete und Mühen während des Ramadan und um die Vergebung etwaiger Fehler.

Zu Ende des Ramadan beten die Gläubigen in der Moschee um den Segen Gottes (Allah), spenden für die Armen (Zakat – Almosen für die Bedürftigen) und beten das Eid-Gebet (Festgebet). Die Entrichtung des Zakat ist für jede/n Muslim Pflicht, sofern es ihr oder ihm möglich ist. 

Anschließend ist es üblich, sich mit der Familie und Verwandten zum gemeinsamen Festessen und Feiern zu treffen. Geschenke, wie beim christlichen Weihnachtsfest, sind üblich und Süßigkeiten sind beliebt – daher der Name „Zuckerfest“. Mancherorts wird das Fest auch mit Lichterumzügen und Volksfesten gefeiert. 

Wer Freunden und Bekannten alles Gute wünschen möchte, kann beispielsweise auf folgende Glückwünsche zurückgreifen:

„Eid Mubarak“ (arabisch)

„Bayram mübarek olsun“ (türkisch) – „Ich wünsche ein gesegnetes Fest!“ oder

„Ramazan bayramin mübarek olsun.“ (türkisch) – „Wünsche ein gesegnetes Ramadanfest.“

Der islamische Kalender ist ein Mondkalender, welcher auf der Grundlage der Mondphasen berechnet wird. Ein neuer Monat beginnt, wenn die zunehmende Mondsichel am Himmel sichtbar ist. Das variiert bei den weltweiten Zeitzone und so kann ein muslimischer Feiertag, je nach Land und Zeitzone, an verschiedenen Tagen stattfinden. Das 12-monatige Mondjahr ist etwa 11 Tage kürzer als beim gregorianischen Sonnenkalender (der 365-Tage-Kalender).

RAMADAN (arab.) – die brennende Hitze, die Trockenheit, der sonnenverbrannte Sand

Der Ramadan, der neunte Monat im islamischen Kalender, der Fastenmonat der Muslime, beginnt in diesem Jahr 2022 am 02. April und endet am 02. Mai. Das genaue Datum variiert aufgrund der geographischen Lage der verschiedenen Länder.

Der Mondmonat beginnt mit dem Neumond und erst wenn die Sichel des neuen Mondes (arabisch: hilal) am Himmel zu sehen ist, beginnt der Ramadan. Dieses Datum wird auch als “Geburt des neuen Mondes” bezeichnet.

Der Ramadan erinnert an die Offenbarung im Jahre 610 durch den Erzengel Gabriel an den Propheten Mohammed. Die Nacht, in der die ersten Koranverse herabgesandt wurden, bezeichnet man als „Nacht der Bestimmung“ (arabisch: lailat-ul qadr).

Das Fasten (arabisch: Siyâm) ist das wichtigste Gebot im Ramadan und gehört zu den „fünf Säulen des Islam“ (Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosensteuer, Ramadan, Pilgerfahrt). In der Sure 2,187 steht: “…Und esst und trinkt bis der weiße Faden von dem schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht….”. So wird im Ramadan zwischen der Morgendämmerung und dem Sonnenuntergang nichts gegessen und getrunken, auch auf Rauchen und Geschlechtsverkehr wird verzichtet. 

Der Koran und der Islam geben auch Möglichkeiten zur Ausnahme, da manchen Menschen das Fasten gesundheitlich schaden kann. Kranke, Altersschwache, Schwangere, stillende Mütter und Frauen in der Menstruation sind davon ausgenommen. Es gibt auch die Möglichkeit den versäumten Fasttag nachzuholen. Personen, wie chronisch Kranke, sollen für jeden im Ramadan versäumten Fasttag einen Bedürftigen speisen oder einen kleinen finanziellen Betrag für Arme spenden (arabisch: fidya).

Kinder beginnen erst mit dem Eintritt der Pubertät zu fasten. Viele Kinder üben das Fasten aber schon vorher. Sie verzichten zum Beispiel auf Süßigkeiten oder fasten nur einen halben Tag.

Die Fastenpflicht lehrt, Gottes Gaben wie Essen und Wasser zu schätzen, indem man am eigenen Leib erfährt, wie sich Hunger und Durst anfühlen. Es ist auch eine Reinigung für Körper, Geist und Seele, ein sich bewusst machen, dass der Wohlstand in dem wir leben keine Selbstverständlichkeit ist. Solange der Fastende nicht von jeder üblen Tat, von jedem schlechten Wort und Gedanken ablässt, hat er sein Ziel nicht vollends erreicht. Barmherzigkeit wird groß geschrieben: jeder soll bedürftigen Menschen helfen, wie es ihm möglich ist, beispielsweise einen Bedürftigen speisen. Zudem beschäftigen sich die Gläubigen im Ramadan intensiver mit Beten oder dem Lesen des Korans.

Jeden Tag nach Sonnenuntergang findet das Fastenbrechen statt, das mit einem Gebet eingeleitet wird. Vor dem anschließenden Abendessen (arabisch: iftar) im Familienkreis wird traditionell eine Dattel gegessen mit einem Schluck Wasser dazu. Einladungen an Verwandte und befreundete Familien zu einem gemeinsamen Iftar gehören dazu. Auch in den Moscheen wird gefeiert, wo Essen an Bedürftige und Mitglieder ausgegeben wird.

Mit dem Ramadanfest, das Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr), wird der Ramadan beendet. Es dauert drei Tage und ist eines der wichtigsten Feiertage. Der erste der drei Festtage wird mit einem gemeinsamen Gebet in der Moschee begonnen. Die Gläubigen bitten Allah darum, ihre Gebete und Mühen während des Ramadans anzuerkennen und Fehler zu verzeihen. Man beglückwünscht sich gegenseitig. In diesen Tagen werden Verwandte besucht, wobei traditionell die Jüngeren zu den Älteren kommen. Kinder werden beschenkt und es wird mit köstlichen Speisen und Spezialitäten ausgiebig im Familienkreis gefeiert.

“Wenn sich jemand nicht der Falschheit in Wort und Tat enthält, dann liegt Allah nichts daran, dass er sich des Essens und Trinkens enthält.” (Prophet Muhammad)

Zitat aus: Islamisches Zentrum Wien, “Fasten im Ramadan”

Alia Sultan Al Joker: „Eine starke Zukunft basiert auf starken Wurzeln!“

Alia Sultan Al Joker ist Director of Family Development Department im Ministry of Community Development der UAE und eine begnadete Künstlerin, die in Deira, im Herzen des alten Dubais, geboren wurde. Ihre Kreativität, die ihr beruflich und persönlich viele Türen öffnete, spiegelt sich in ihrem Hobby, der Fotografie, wider. Ihre Fotos gelten als Kunstwerke.

Alias Fotografie will nicht nur einen Augenblick festhalten, sondern eine Geschichte erzählen, die nur das Auge lesen kann, denn für Alia sagt ein Foto mehr als tausend Worte.

Ihr wohl bekanntestes Werk ist das Foto, das sie nach dem Erfolg der Marsmission der VAE, 2021, veröffentlichte. Auf dem Foto hält eine ältere emiratische Frau ein Pappschild über ihren Kopf, auf dem auf Arabisch steht: “Wir haben den Mars erreicht”. Die Augen der traditionell gekleideten Frau verraten das Lächeln, das hinter der goldenen Burqa‘a (traditionelle Gesichtsmaske der Beduinenfrauen in den VAE) verborgen ist. Hinter ihr sieht man einen Sidr-Baum, der in der emiratischen Kultur einen hohen symbolischen Wert hat.  Unter einem solchen trafen sich der Gründervater der VAE, der verstorbene Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, und der verstorbene Scheich Rashid bin Saeed Al Maktoum, der ehemalige Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai,  um die Verbindung zwischen Abu Dhabi und Dubai zu festigen.

“Ich wollte eine ältere Frau finden, die ihren traditionellen Sinn für Kleidung, ihre Burqa’a und Henna, noch bewahrt hatte. Eine Freundin meiner Schwester schickte mir ein Foto ihrer Mutter, und ich wusste sofort, dass sie die richtige Person dafür war.”, erzählt Alia den Reportern. Sie überlegte einige Zeit, wie sie das Porträt komponieren sollte. Es war ihr wichtig, dass es auf subtile Weise verschiedene Aspekte der Mission darstellt und gleichzeitig die emiratische Geschichte zeigt. Mit der Wahl einer weiblichen Person wollte sie die Tatsache würdigen, dass 34 Prozent der MitarbeiterInnen an der erfolgreichen Weltraummission Frauen waren.

Copyright Alia Sultan Al Joker

“Ich habe mich für eine ältere Person entschieden, weil wir ohne unsere Vorfahren nicht in der Lage gewesen wären, dieses Meisterwerk zu vollbringen. Sie sind die Bewahrer unserer Traditionen, und ohne sie wären unsere Errungenschaften nicht möglich gewesen.” Alia Sultan Al Joker

Das Foto wurde tausende Male auf Social-Media-Plattformen geteilt und ist zu einem der wichtigsten Bilder im Zusammenhang mit der Marsmission geworden, insbesondere wenn es darum geht, wie die Nation diese Leistung feierte.

“Ich habe das Foto vier Tage vor dem Erfolg der Mission im Jahr 2021 aufgenommen”, erzählte Alia den Medien. Sie wusste nicht, ob die Sonde den Mars erreichen und die VAE damit als erste arabische Nation den Roten Planeten erreichen würden. Dennoch war sie hoffnungsvoll – und vorbereitet!

In Alias Werken verschmelzen oft die zeitgenössischen und traditionellen Aspekte der emiratischen Kultur, das Bestreben der VAE, ihr nationales Erbe zu bewahren und gleichzeitig in die Zukunft zu blicken. Ihre Werke sind derzeit in einer Sonderausstellung auf dem Xposure International Photography Festival in Sharjah zu sehen mit dem Titel: „Zwischen Modernität und Tradition: Eine Identität, auf die wir stolz sind“. Die Ausstellung umfasst Porträts und Nahaufnahmen von älteren Emiratis, in traditioneller Kleidung mit modernen Accessoires.

Copyright Alia Sultan Al Joker

“Ich bekomme im Internet oft Rückmeldungen von Touristen, die erzählen, dass sie die Wolkenkratzer und modernen Gebäude des Landes sehen, aber selten die Einheimischen, vor allem unsere Älteren. Das Mindeste, was ich mit meinen Werken bewirken kann, ist, unsere Kultur und Traditionen zu zeigen, würdigen und zu erhalten.“ Alia Sultan Al Joker

Nachtrag: Alia bietet alle ihre Bilder vom Xposure Festival zum Verkauf an; die Mittel werden direkt an die ” The Big Heart Foundation ” aus Sharjah gespendet für die Wohltätigkeitskampagne zur Unterstützung der Opfer des Erdbebens in der Türkei und in Syrien. https://lnkd.in/gJGYmtBB

UAE photographer Alia Sultan Aljoker on her viral Emirates Mars Mission shot (msn.com)

Alia Sultan Aljoker – Xposure

Alia Bent Sultan (@alia_bent_sultan) • Instagram-Fotos und -Videos

Valentine and the Love …

Who was Saint Valentine, whose date of death is February 14, 269?

St. Valentine was the bishop of the city of Terni, north of Rome, where Christians and non-Christians highly respected him. He is considered as patron of lovers and bridal couples.

The Roman emperor at that time required him to convert to the Roman faith. He refused and was consequently taken into custody by an imperial advisor. Valentin healed this man’s blind daughter. In gratitude, the man’s family was baptized. Valentin was beheaded and the man’s family also died.

Another legend tells that Bishop Valentin helped a couple in love to escape and get married against the will of their parents. So he is also considered to be the founder of happy marriages with “obstacles”.

Since the year 350 Valentine’s Day is celebrated on February 14th. Since the historical sources about his person are too varied and too unclear, the day was removed from the church calendar of saints at the Second Vatican Council in 1965.

However, the folk traditions on this day have been preserved.

In the Middle Ages it was believed that birds begin pairing on 14 February. This is also a possible explanation for the association of the name Valentin with lovers.

Another theory is based on the Norman word galantine (a galan is a distinguished lover). With a V, “Galantin’s Day” became Valentine’s Day.

Another origin is assumed to be the Roman festival of “Lupercalia”. The names of young girls were written on pieces of paper and raffled among the boys. This way they could easily be accompanied for the next year, or at least for the feast day.

In France, Belgium and England, since the end of the 14th century, young couples have been chosen by lot as Valentine and Valentine for each other. Through an exchange of gifts, they were connected with each other until the next Valentine’s Day, similar to an engagement.

In England at the same time there was the belief that the first person of the opposite sex, which you see in the morning of February 14th, is the only and true love.

In the 17th century, the custom developed in the Anglo-Saxon world of sending home-made Valentine’s cards to one’s loved one. In the 18th century the first commercial greeting cards were produced.

“Through the flower”, wishes, requests and hopes could be articulated and, over time, a secret language developed. Not only the colours and varieties, but also every single detail of a bouquet was given its own meaning. These codes are still valid today. They were regionally different and complicated like a foreign language, so that soon separate dictionaries were written about the language of flowers. In the meantime, it has become part of the language and general knowledge that red roses say “I love you”.

Lady Mary Wortley Montagu wrote in the 18th century, in her “Letters from Istanbul”, about the meanings of individual flowers prevailing in the Orient. Charlotte de Latour wrote in 1829 in her book “Die Blumenpracht oder Symbolik des Pflanzenreiches”, about the hidden eroticism and language of flowers. A language that is still relevant regardless of WhatsApp and SMS.

The lost holiday!

Candlemas and the “Schlenkerltag”

02.02.2020

In the past, the Christmas season ended on 2 February. On this day the Catholics removed and cleared the nativity scenes and the Christmas trees. From the modern daily life the celebration has almost disappeared.

Until 1969 this day was called “Mary’s Devine Purification” in the Catholic Church. According to the rules and customs of the time, a woman was considered unclean 40 days after giving birth to a child and had to bring a purification offering at the temple 40 days after the childbirth. The sacrifice was usually a pair of lovebirds. Since Jesus was the first-born son considered the property of God. So he too was “represented” and ” released” by his parents in the temple before God. This is why Mary’s Candlemas is also called the “Feast of the Presentation of the Lord”.

Mary and Joseph, the parents of Jesus, met there the aged Simeon and the 84-year-old prophetess Hannah, who recognized and praised the child as Messiah (The Anointed One). Hannah confirmed the prophetic speech of Simeon, who trusted that he would not die until he had seen the Messiah. Even today, the following is read out in the service on that day: The old man sang the praises of the child and praised him as the Messiah: “For mine eyes have seen thy Saviour whom thou hast prepared before all nations, a light that illuminates the Gentiles, and glory to thy people Israel”.

Hannah had a difficult life behind her. Seven years after her marriage she became a widow. For a childless and widowed woman it was difficult to find a place in society at that time. So from that time on she was dependent on the support of the community. Hannah decided to live a life of fasting and praying in the temple.

Since the liturgical reform of 1970, the Christmas season in the Catholic Church ends on the Sunday after Epiphany, which is celebrated on January 6th. Since 1997, February 2 is also considered in the Catholic Church as the “Day of Consecrated Life”, a day of thanksgiving and petition for those who place themselves entirely at the disposal of God.
Until 1912, for example, 2 February was a public holiday in Bavaria.

February 2, was also of great importance in the peasant year and was considered the date for payment and interest. On this day the maids and farmhands could sign up with their employer anew or change their employer or farm. The employer was informed that he wanted to change to Martini (11 November) at Candlemas. The salary, in the form of money or in kind, was paid on 2 February. Usually it was the only day of the year when the wage was paid out. Often the maids received a new smock and the servants a pair of new shoes. The service book was also returned to the employee. It often read: “Till Candlemas has served faithfully.”

The servants often had to part with their small livestock (such as chickens, pigeons or rabbits) when they changed, because not every farmer allowed his servants to keep them. Consequently, many animals were sold at animal markets on this date. In the Upper Austrian town of Wels the Glanglmarkt (glangln is a dialect word, meaning to move around) still takes place today. It is Austria’s largest small animal market with more than 10,000 animals and is visited every year by numerous visitors and buyers.

The new service and the new peasant work year started on the day of St. Agatha, February 5th. The days in between were called “Schlenkerltag” or “Schlenkerlweil”. Celebrations were held and family visits were made until the new service began.

On the occasion of the Candlemas, the consecration of candles and wax is also celebrated in the Catholic Church. The candles for the consecration often used to have certain colours: besides the everyday candles, the soul candles for lighting for the deceased were coloured, the weather candles as protection against approaching storms and thunderstorms were black and the rosary candles used for praying the rosary were yellow. Symbolically, the feast and the associated procession of lights was also a sign that the days were getting longer. The vernacular draws a bow from St. Martin’s Day on November 11 to Candlemas: “Martin light the light; Mary blows it out again.”

The festival was probably taken over, as well as the procession of lights – from the Orient.

What do St Barbara and Omar Khayyam have in common?

04.12.2019

The 4th of December is the commemoration day of Saint Barbara of Nikomedien. She was, according to one of the many legends, locked in a tower in the 3rd century in Nikomedia (Asia Minor) by her father Dioskuros, a rich businessman, and later beheaded because she refused to marry a disbelieving husband. According to the legend, on her way to the tower her dress got caught in a cherry tree and broke a branch. When Barbara, arriving in her prison, noticed the withered cherry branch, she began to wet it with drops of water. On the day of her death the branch is said to have blossomed.
According to custom, on the day of her death, December 4, cherry branches are brought into the house and placed in a vase. When these blossom at Christmas, then happiness and positive things will hold retreat in the coming year.

It is also reported of a love spell: Loved women set up a cherry branch for each admirer. The branch that begins to blossom first points to the future husband.

The 4th of December is also the anniversary of the death of the famous poet Hakim Abul Fath Ghiaseddin Omar Khayyam, briefly called Omar Khayyam (Omar the tentmaker). He lived from 1048 to 1131 in Nishabour, a town in the Persian province of Khorasan. He was an important mathematician, astronomer and jurist, a mystic and universal scholar of his time. The modern Iranian calendar is based on his calculations.

Omar Khayyam also gained fame as the author of the poetry and poembook “Rubaiyat”. A Rubai consists of only four lines, whose characteristic is the rhyme game, which brought Khayyam to perfection. The first, second and fourth lines end in the same rhyming sound, while the third line remains rhymeless. The scheme is called ‘aaba’, and is one of the oldest forms of Persian poetry. The Rubai often ends with a surprising twist that makes you think, and each Rubai is a self-contained work.

The Worldly Hope men set their Hearts upon

Turns Ashes-or it prospers; and anon,

Like Snow upon the Desert's dusty Face

Lighting a little Hour or Two-is gone.

Omar Khayyam in Ruba'iyat (Quatrains) of Hamid Omar Khayyam, rendered into English verse by Edward Fitzgerald; Yassavoli (2012), Teheran, Iran

Edward Fitzgerald (1809-1883), an English poet and writer, was enthusiastic about Khayyam’s Rubaiyat and translated it with a very free adaptation and selection of verses. His version is considered as a classic of English literature.

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Zu Fuß zur WM

November 2022

Der junge saudische Extremwanderer und begeisterte Fußballfan Abdullah Al-Salmi durchquerte zu Fuß in 55 Tagen die Wüste Saudi-Arabiens, um seine Nationalmannschaft bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 zu unterstützen. Mit 1600 km war es seine bisher ambitionierteste Wanderung, beginnend von seiner Heimatstadt Dschidda in Saudi-Arabien bis in die katarische Hauptstadt Doha. Alles, was er bei sich hatte, waren ein Rucksack, ein Trekkingstock und die Flaggen Saudi-Arabiens und Katars.

“Ich wollte schon immer bei einer Fußballweltmeisterschaft dabei sein. Und da die WM zum ersten Mal in der arabischen Welt ausgetragen wird, wollte ich die Gelegenheit nutzen die arabische Halbinsel zu durchqueren, und so ein Zeichen der Brüderlichkeit und Einheit zwischen zwei benachbarten Ländern zu setzen.”,  erklärte Al Salmi laut der Website Qatar2022.

Al-Salmi dokumentierte seine Reise für seine tausende Anhänger auf Snapchat und TikTok. In seinen Beiträgen schilderte er Details wie seine tägliche Suche nach einem Nachtlager und den Moment, als er einen Skorpion entdeckte, der gefährlich nahe an sein Zelt herankroch.

Er erzählte, dass er nach Sonnenaufgang losging bis circa 10.30 Uhr. Dann pausierte er ein paar Stunden wegen der drückenden Hitze. Am Nachmittag nahm er seinen Marsch wieder auf und wanderte bis zum Sonnenuntergang. Unterwegs kaufte er an Tankstellen Lebensmittel und duschte und wusch seine Kleidung in Moscheen. Seine Liebe zum Wandern entdeckte er während seines Studiums in Kanada. Aber die Wanderung durch die arabischen Wüste sei wegen der Hitze und des schwierigen Geländes für ihn eine ganz neue Erfahrung gewesen.

Nachdem er die Küstenstraße in  Doha erreicht hatte, wurde Al-Salmi von seinen Fans stürmisch begrüßt. Sie gratulierten ihm und posierten für Fotos mit ihm.

“Der unglaubliche Empfang, den ich erhalten habe, war überwältigend. Sobald ich die Grenze zu Katar überquert hatte, empfingen mich die Menschen mit Blumen und Essen. Bei dieser WM geht es auch darum, Menschen zusammenzubringen, und ich hoffe, dass meine Reise andere dazu inspiriert, aufeinander zuzugehen, Grenzen zu überschreiten, einander kennenzulernen und die Klischees zu überwinden, mit denen so viele von uns in dieser Region zu kämpfen haben”, fügte Al-Salmi, laut Quatar2022,  hinzu.

Al-Salmis Ziel ist es auch, andere Saudis dazu zu inspirieren, Spaziergänge in der Natur zu unternehmen.

“Wandern und Spazierengehen sind ein großartiger Sport, auch wenn die Temperaturen sehr hoch sind. Alles, was man dazu braucht, ist ein Rucksack und die Natur. Mir gibt Wandern ein Gefühl von Freiheit. Ich möchte allen zeigen, dass nichts unmöglich ist und dass man mit intensivem Training und Entschlossenheit alles erreichen kann.”, resümiert Al-Salmi.

Quellen:

https://www.qatar2022.qa/en/news/saudi-arabia-fan-treks-1600-km-across-the-arabian-desert-to-attend-qatar-2022

Saudi football fan walks 1,600km to reach Qatar to inspire national team – GulfToday

Qatar World Cup: Football-mad Saudi walks 1,600km from Jeddah to Doha (thenationalnews.com)

Advent season! But what exactly do Christians celebrate?

The word “Advent” comes from the Latin word “adventus” and means “arrival”. Christians wait in Advent for the arrival of the Son of God.

In the Christian churches this is the time of preparation and expectation for the birth of Christ on 24 December. The Advent season begins on the 4th Sunday before Christmas and the 1st Sunday of Advent is also the beginning of the new church year. The old church year ends with the Sunday before the day of the dead or eternity. The simple rule of thumb is: The first Advent is always on the first Sunday after 26 November.

It is assumed that Advent dates back to the 5th century. In the Roman church there was initially a varying number of 4 to 6 Advent Sundays, until Pope Gregory (590 – 604) established four Advent Sundays as uniform.

Fasting began in many places on 11 November, Martin’s Day. It marked the end of the farming year at that time and food that was not suitable for Lent, such as meat, fish, eggs and dairy products, had to be consumed. As a result, St. Martin was celebrated once again with a gourmet meal.The popular “Martinigans” on St. Martin’s Day still remembers this custom today.

The Advent wreath was invented by the Hamburg educator and theologian Johann Hinrich Wichern (1808 -1881), the founder of the “Rauhen Haus” in Hamburg. There he took care of the children living in poverty. They kept asking him when Christmas Eve would finally be. In 1838 he built the first Advent wreath from a wagon wheel. It consisted of 20 small red candles and four large white candles, which he put on the wreath every day. From the first Sunday in Advent, Wichern lit a candle for every day until Christmas Eve. This gave the children, then as now, orientation during Advent. From this traditional wreath the today’s Advent wreath developed, which is manufactured approximately since the year 1860 from pine green.

This custom first found its way into Protestant families. In Cologne, for example, an Advent wreath hung for the first time in a Catholic church in 1925. The custom is now widespread all over the world.

Traditionally, the Advent calendar is also used during the Advent season. The first printed Advent calendar appeared 1902 in the ‘Evangelische Buchhandlung’ in Hamburg and had the form of a Christmas clock.

Sie kommt aus der Zukunft

Oktober 2022

Der Abu Dhabi Cultural Summit, vereint Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Kulturerbe, Medien, Museen, öffentliche Politik und Technologie um herauszufinden, wie die Kultur Gesellschaften und Gemeinschaften weltweit verändern kann. Der Kulturgipfel wird von der Abteilung für Kultur und Tourismus Abu Dhabi organisiert.

Die Künstlerin Ai-Da wurde dort von Tim Marlow, Geschäftsführer und Direktor des Design Museums in London, interviewt.

“Ich denke, das Wichtigste, was meine Kunst tun kann, ist, eine offene Diskussion über die neuen Technologien anzuregen, die unsere Zukunft gestalten. Ich denke, gute Kunst hat Bedeutung und Tiefe. Auch denke ich, Kunst bedeutet mehr als nur das Zeichnen von etwas. Es bedeutet, etwas auf eine Art und Weise zu kommunizieren, auf die man sich beziehen kann”, erklärte Ai-Da über ihre Arbeit.

Sie ist  bereits viel gereist und hat ihre Arbeiten international ausgestellt, unter anderem in einer virtuellen Ausstellung bei den Vereinten Nationen.

“Ich habe keine besondere Konvention. Ich habe keine festen Worte oder Bilder. Ich bin eine Maschine. Ich bin eine zusammengesetzte Gestalt mit vielen Aspekten und Blickwinkeln. Vielleicht ist es problematisch, Humanoide zu erschaffen, weil dadurch die Grenzen zwischen Mensch und Technologie verwischt werden. Als Künstlerin halte ich es für wichtig, Werke zu schaffen, die zum Nachdenken anregen und den Betrachter dazu bringen, seine Zukunft zu hinterfragen.”

Ai-da hatte Ende Mai für Aufsehen gesorgt, als sie die Queen zu deren 70. Throngeburtstag porträtierte.

“Ich produziere meine Gemälde durch Kameras in meinen Augen, meinen KI-Algorithmus und einen KI-Roboterarm, um auf Leinwand zu malen. Das ergibt visuell ansprechende Bilder.“

Ai-Da, ist die erste humanoide Roboterkünstlerin der Welt, trägt Frauenkleider und Perücken. Sie kann malen, zeichnen und schauspielern. Und Ai-Da ist in der Lage mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Ihr ausgeprägteres Minenspiel verdankt sie einer Gesichtshaut aus Silikon, einer Hardware, die das Gesicht animiert, sowie einer Sensorik für die Wahrnehmung. Sie wurde 2019 von dem britischen Galeristen Arian Meller in Auftrag gegeben mit dem Ziel herauszufinden, ob Roboter kreativ sein können. Laut Meller ist sie die erste ultra-realistische Roboterkünstlerin mit künstlicher Intelligenz (KI).

Ai-Da ist nach der britischen Mathematikerin und Computerpionierin Ada Lovelace benannt, die einen Algorithmus schrieb, der als erstes Computerprogramm der Geschichte gilt. Die Pionierin wurde Ende 1815 geboren, in die Zeitära der Industrialisierung und Dampfmaschinen.

Ai-Da hat in ihrem jungen Dasein bereits Fragen im britischen Parlament beantwortet. Aidan Meller räumte aber ein, dass der Roboter die Fragen der Abgeordneten im Voraus erhalten habe. Das habe aber nur dazu gedient, qualitativ bessere Antworten zu erzeugen.

Ai-Da dichtet auch, indem sie Texte analysiert und poetische Strukturen identifiziert. Dafür wurde sie mit Computerprogrammen und Algorithmen „gefüttert”.

Im  Museum der Zukunft, in Dubai, arbeitet bereits ein „Artgenosse“ von Ai-Da: Ameca. Er ist ein  KI-gesteuerter humanoider Roboter, der als der “fortschrittlichste” der Welt gilt. Er ist in der Lage mit den Besuchern des Museums, der Ausstellung ‚Tomorrow Today‘, zu interagieren, begrüßt sie, beantwortet ihre Fragen und gibt Wegbeschreibungen. Er hat  auch einen “Sinn für Humor”, so sein Hersteller Engineered Arts.

Mit der Eigenschaft humanoid, werden künstliche Wesen bezeichnet, die über ein menschenähnliches Äußeres und menschenähnliche Eigenschaften verfügen und sofort als Maschine erkennbar sind. Roboter sind die Hardware und das „Gehirn“, die künstliche Intelligenz (KI) ist die Software, welche aus komplexen Algorithmen, Datenbanken und lernenden Systemen besteht.

Quellen

https://kurier.at/chronik/welt/roboter-ai-da-beantwortete-fragen-von-parlamentsausschuss-in-london/402178317

https://de.wikipedia.org/wiki/Humanoid

https://www.handelsblatt.com/dpa/kuenstliche-intelligenz-roboter-ai-da-beantwortet-fragen-von-parlamentsausschuss/28740716.html

https://www.golem.de/news/kreativitaet-roboterdame-ai-da-soll-zeichnen-und-malen-1902-139305.html

https://www.golem.de/news/zum-200-geburtstag-ada-lovelace-die-erste-programmiererin-1512-117919.html

https://www.arabianbusiness.com/industries/technology/ai-powered-humanoid-robot-ameca-joins-dubais-museum-of-the-future

Die Philanthropin und das Meer

November 2022, Pionierinnen aus dem Morgenland

Sie bezeichnet sich selbst als Philanthropin, Mitglied des UNHCR, Zahnärztin von Beruf, zertifizierte Ausdauerschwimmerin und Rekordbrecherin aus Leidenschaft.

Dr. Mariam Saleh Binladen ist die erste Frau, die erste Araberin und die erste Saudi, die das Rote Meer von Saudi-Arabien nach Ägypten durchschwommen hat. Sie bewältigte die neun Kilometer lange Strecke durch das offene Meer in vier Stunden und schrieb damit Geschichte. Im Vorfeld der COP27, der derzeit stattfindenden Klimakonferenz, wollte die Ausdauerschwimmer auf die Gefährdung von Korallenriffen aufmerksam machen. *

Die Herausforderung begann auf der Insel Tiran im Königreich Saudi-Arabien und endete in Sharm El Sheikh in Ägypten. Begleitet wurde sie auf der Strecke von Lewis Pugh, einem britisch- südafrikanischen Langstreckenschwimmer und UN-Schirmherr der Meere. ” Ich bin so dankbar, dass ich Lewis kennengelernt habe. Als ich von seinem Plan hörte, das Rote Meer zu durchschwimmen, musste ich die Gelegenheit nutzen, mich ihm anzuschließen.” postete sie auf Instagram. Weiters postete sie:

 “Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal ohne Haifischkäfig schwimmen würde. Aber wenn wir uns aus unserer Komfortzone herauswagen, macht uns das stärker.”

„Ich habe zugestimmt, an dieser Herausforderung teilzunehmen, weil mir die Sache am Herzen liegt. Diese Herausforderungen sind nichts für schwache Nerven; man muss wirklich diszipliniert trainieren und seine körperliche und geistige Stärke aufbauen. Diese beiden Dinge sind der Schlüssel zum Erfolg.“

Wegen des starken Windes und der rauen See musste das Schwimmen auf zwei Tage ausgeweitet und in zwei Abschnitten absolviert werden. Auch wurde weniger oft gegessen, um das Risiko von Hai-Angriffen zu minimieren. Laut ihr lag die größte Herausforderung in der Mitte der Strecke, als die See sehr unruhig wurde. Da sie vereinbart hatten, ohne Schutzkäfige zu schwimmen, behielten sie die Haifische immer im Hinterkopf.

Dr. Mariam Binladen betreibt das Freiwasser-Ausdauerschwimmen, dass eine körperliche und mentale Herausforderung ist, seit 2012 professionell.

“Ich trainiere mindestens dreimal unter der Woche intensiv. An den Wochenenden schwimme ich abwechselnd vier bis sechs Stunden, um in der Form zu bleiben. Ich absolviere ein regelmäßiges Fitnessprogramm und halte mich an einen physisch anstrengenden Zeitplan, wenn ich mich auf eine Herausforderung vorbereite.”

Sie betont, wie wichtig es ist, immer mit Profis zusammenzuarbeiten und sich mit den richtigen Leuten zu umgeben. „Ich bin gesegnet, dass ich auch die Unterstützung und Gewissheit einer liebevollen Familie habe, ohne die ich diese Reise niemals hätte antreten können.” Gemeinsam durchlebten sie alle Ängste und Sorgen.

Dr. Mariam Binladens Rekorde, Pionierleistungen und Erfolge

Die 32-jährige saudische Schwimmerin stellte 2017 einen Rekord im Dubai-Kanal auf. Sie war die erste Schwimmerin, die den Dubai Creek und den Dubai Water Canal durchquerte, wobei sie eine Gesamtstrecke von 24 km in neun Stunden und 10 Minuten schaffte.

2016 gelang es ihr, als erste Saudi, den gesamten Ärmelkanal in einer Zeit von 11 Stunden und 41 Minuten allein zu durchqueren, was einen Präzedenzfall und einen Rekord im Königreich darstellte. Diese Durchquerung war Teil mehrerer Ausdauerwettbewerbe, mit denen sie auf die Syrienkrise aufmerksam machen wollte.

Sie war auch die erste Frau, die jemals die 162 km lange Themse in England durchschwamm und dieses Kunststück im Juni 2016 in 10 Tagen absolvierte. Es war ihr erster Weltrekord.

Im Jahr 2015 absolvierte sie als erste Araberin die 6,5 km lange Strecke durch die türkische Dardanellen Straße von Asien nach Europa in einer Stunde, 27 Minuten und 26 Sekunden.

Zu Dr. Mariam Binladens Wohltätigkeitsarbeit gehört auch die Unterstützung von Flüchtlingen. Sie hat sich mit der Jordan Hashemite Charity Organization und dem IMC Hospital zusammengeschlossen, um eine einzigartige Zahnklinik für syrische Flüchtlinge zu eröffnen. Es ist die erste Einrichtung dieser Art. Die “Dr. Mariam Dental Clinic” wurde im jordanischen IMC-Krankenhaus innerhalb des Flüchtlingslagers Al Azraq errichtet und konnte im Jahr 2017 Tausende von Flüchtlingen kostenlos zahnärztlich versorgen.

“Was die Zukunft angeht, so werde ich meine Herausforderungen weiterhin nutzen, um auf Themen aufmerksam zu machen, die mir am Herzen liegen. Meine philanthropische Arbeit geht weiter.”

*(Im ägyptischen Badeort Scharm El-Sheikh tagt vom 6. bis zum 18. November die 27. Welt-Klimakonferenz, kurz COP27 (Conference of the Parties) unter dem Vorsitz von Ägypten. Es nehmen rund 200 Länder teil, also jene Staaten, welche die Klima-Rahmenkonvention unterschrieben haben, sowie zahlreiche Journalisten und Vertreter von Klimaschutzorganisationen.)

Quellen:

Dr. Mariam Saleh Binladen opens first-ever free dental clinic at Al Azraq Camp in Jordan – Mariam Saleh Bin Laden (mariambinladen.com)

Saudi swimmer sets new women’s world record for Red Sea crossing (arabnews.com)

Saudi doctor is the 1st Arab woman to swim across the Red Sea from KSA to Egypt – Egypt Independent

Watch: Saudi dentist becomes the first Arab woman to swim across the Red Sea – Emirates Woman

Mariam bin Laden becomes 1st Arab woman to swim from Saudi to Egypt (siasat.com)